Bist du auf der Suche nach bestem Deutschen Honig?

Hier kannst du leckere Honigsorten aus deiner Region kaufen.

Entdecke die geschmackliche Vielfalt deiner Nachbarschaft und finde deinen persönlichen Lieblingshonig von den Bienen nebenan! Bestelle einzigartige Honigsorten direkt vom Imker und lass sie dir ohne Umwege in deinen Briefkasten liefern.

Honig

Die Qual der Wahl – Die richtige Honigsorte finden

Du hast deine liebste Honigsorte noch nicht gefunden? Abhängig von den Pflanzen, die die Bienen auf ihren Sammelflügen ansteuern entstehen Honigsorten mit unterschiedlichsten Geschmacksnoten. Probiere dich durch die geschmackliche Vielfalt deiner Nachbarschaft!

Unterscheidungskriterien bei Honigsorten

Honigfreunde finden bei nearBees eine große Vielfalt an heimischen Sorten. Jeder Honig ist in seinen Eigenschaften wie Nektarquelle, Herkunft, Geschmack, Geruch, Konsistenz und Farbe einzigartig. Ausschlaggeben dafür sind vor allem die inhaltlichen Bestandteile der Honigsorte.

Honig besitzt über 200 Inhaltsstoffe wie Enzyme, Frucht- und Traubenzucker, Wasser, Vitamine, Pollen, Aminosäuren oder Proteine. Diese individuelle Zusammensetzung macht jeden einzelnen Honig in Geschmack und Konsistenz einzigartig. So ist das Verhältnis von Frucht- und Traubenzucker verantwortlich für die Konsistenz des Honigs und entscheidet, ob der Honig lange flüssig bleibt oder schnell auskristallisiert.

Honigsorten werden in zwei grundlegende Kategorien unterteilt, die sich darin unterscheiden, wie Bienen ihren Nektar sammeln: Waldhonige, auch Honigtauhonige genannt, und Blütenhonige. Honig, der als Waldhonig klassifiziert ist, wird dabei nicht aus Blütennektar gewonnen. Die Honigbiene sammelt stattdessen Honigtau, der von Blattläusen oder Schildläusen produziert wird. Die kleinen Insekten saugen den Saft von Blättern oder Nadeln und scheiden die überschüssige Flüssigkeit aus – den Honigtau. Dieser wird von den Bienen wie Nektar aufgenommen und im Bienenstock zu Honig weiterverarbeitet. Dank des Honigtaus bleibt Waldhonig länger flüssig und hat eine dunkle Farbe. Neben dem Waldhonig der Honigtau von verschiedenen Bäumen enthält gibt es auch unter den Honigtauhonigen auch spezielle Honigsorten wie Eichen-, Tannen- oder Fichtenhonig.

Blütenhonig gewinnen Bienen aus dem Nektar verschiedener Blütenpflanzen. Dabei kann es vorkommen, dass hauptsächlich Nektar einer einzelnen Blütenpflanzenart gesammelt wird und der Honig somit als sortenrein ausgewiesen werden kann. Ist der Honig eine Nektarmischung verschiedener Pflanzen, wird er meist als „Blütenhonig“ oder „Sommerblütenhonig“ betitelt. Aber auch diese Mischhonige unterscheiden sich jeweils stark in Geschmack und Aussehen, abhängig von den Anteilen der jeweiligen Trachtpflanzen wie Wildblumen, Raps, Sonnenblumen, Lindenblüten, Robinie, Buchweizen, Löwenzahn oder Bienenweide.

Wie entstehen Honigsorten?

Wenn Honig als Sortenhonig einer bestimmten Pflanzenart klassifiziert wird, muss er überwiegend oder vollständig aus Nektar der genannten Blütenpflanze bestehen. Doch wie kommt so eine Sortenreinheit zustande? Nahezu kein Imker kann kontrollieren, welche Blüten seine Bienen anfliegen. Allerdings hat die Honigbiene im Gegensatz zu anderen Nektarsammlern wie Hummeln oder Schmetterlingen eine besondere Eigenschaft, die bei der Herstellung bestimmter Honigsorten unabdingbar ist – sie ist blütenstet. Bienen bevorzugen stets den Nektar von ein und derselben Blütenpflanze. Erst wenn diese Nahrungsquelle versiegt ist oder die Blütezeit der Pflanze zu Ende geht, wechseln sie die Blütenart. Genau diesen Zeitpunkt muss der Imker abpassen und seine Bienen dafür gut im Auge behalten, wenn er sortenreinen Honig ernten will. Denn wenn sich sein Honig zu sehr vermischt, kann er diesen nicht mehr als Sortenhonig ausweisen. Dabei muss der Imker die Natur in seiner Umgebung gut kennen, sie im Auge behalten und auf die Blütezeiten der Pflanzen achten. Erfahrene Imker können ihren Honig anhand der oben genannten Unterscheidungskriterien als bestimmte Sorte einer Blütenart bestimmen. Möchte der Imker eine genaue Sortenanalyse seines Honigs, so muss er ein mikroskopisches Pollenabbild in einem Labor erstellen lassen. So kann genau und exakt bestimmt werden, wie der Nektar und Pollen der Trachtpflanzen in seinem Honig verteilt sind. Allerdings ist diese Methode für Hobbyimkern mit kleinen Honigmengen oftmals zu teuer, weshalb sie ihren Honig als „Blütenhonig“ ausweisen. Bei den Honigen unserer Imker findest du jedoch zusätzliche Informationen, welche Nektarquellen im Flugradius der Bienen vorhanden sind.

Ist Honigsorte gleich Sortenhonig?

Nicht jeder Sortenhonig schmeckt gleich. Zwar kann man jedem Honig bestimmte Eigenschaften in Geschmack, Farbe oder Konsistenz zuordnen, doch variieren diese von Bienenvolk zu Bienenvolk und sind auch von Jahr zu Jahr einzigartig – genau wie unsere Nachbarschaft einzigartig ist. Honig der zum großen Teil aus Honigtau hergestellt wird ist oft zähflüssig, kristallisiert aber langsamer. Blütenhonig kann unterschiedliche Konsistenzen besitzen. Von Flüssig, schnell kristallisierend, cremig, geleeartig bis fest. Egal für welche Honigsorte du dich letztendlich entscheidest – Honig von Nebenan bietet dir in jedem Fall ein einmaliges und einzigartiges Geschmackserlebnis.

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