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Das weiße Gold von Nebenan

Man kann ihm nicht entgehen, dem gelb-goldenen Blütenmeer, das jedes Frühjahr unsere Landschaften prägt: tausende Felder voll blühendem Raps. Seinen Ursprung hat dieses Kreuzblütengewächs in Südosteuropa, wo es bereits von den Römern kultiviert und angebaut wurde. Begehrt als Brennstoff für Lampen, war sein Öl auf Grund der Bitter- und Giftstoffe im Raps nicht zum Verzehr geeignet. Erst Mitte der 70iger Jahre, als durch Züchtung eine genießbare Sorte entstand, trat der Raps seinen Siegeszug zu einer der meist angebauten Pflanzenarten an. Sein Öl findet heutzutage unterschiedlichste Verwendung in der Landwirtschaft und Chemie, bis hin zur Lebensmittelindustrie. Und auch Honig aus Raps ist aus unseren Küchen nicht mehr weg zu denken. Denn nicht nur für uns und unsere Nutztiere ist Raps, als Lebensmittel und nachwachsender Rohstofflieferant, eine wichtige Nutzpflanze geworden. Auch die Bienen profitieren vom Raps als reichhaltige Pollen- und Nektarquelle. Die Rapsfelder im Frühjahr sind ein wahres Schlaraffenland für Bienen und eine wichtige Trachtquelle. Raps blüht bereits sehr früh und dient den Bienen nach der langen Winterpause als lebenswichtiger Energielieferant. Raps und Bienen sind daher eng miteinander verknüpft. Zwar ist der Raps theoretisch nicht auf eine Fremdbestäubung angewiesen, da seine Blüten so dicht nebeneinander wachsen, dass sie vom Wind bestäubt werden können. Dennoch ist der Ertrag der Landwirte um bis zu 25% höher, wenn zusätzlich Bienen die Felder bestäuben. Bei Obstbäumen ist die Ertragssteigerung durch die Bienenbestäubung sogar um bis zu 80% höher. So oder so leisten die Bienen einen wichtigen und nicht weg zu denkenden Beitrag in der Landwirtschaft.

Rapshonig ist ein gesunder Ersatz für Zucker und Naschereien

Raps wird in Deutschland oft großflächig angebaut und viele Landwirte haben sich bereits auf das gelbe Blütengewächs spezialisiert. Sie sind von einem guten Ertrag abhängig und versuchen dementsprechend den Raps mit unterschiedlichsten Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu schützen. Denn die Entstehung von großflächigen Monokulturen zieht nicht nur Bienen sondern auch Schädlinge und Krankheiten an, die sich ohne den Eingriff des Menschen ausbreiten und Ernteausfälle zur Folge haben können. Immer wieder werden daher Befürchtungen laut, der intensive Einsatz von Dünger und Pestiziden führe zu Rückständen im Honig. Ganz lassen sich diese Bedenken nicht von der Hand weisen, allerdings unterliegt der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland sehr strengen Regularien. Wenn unabhängige Honiguntersuchungen daher Honige als mangelhaft oder nicht für den Verzehr geeignet einstufen, so stammen diese fast ausschließlich aus dem Ausland. Rapshonig vom Imker Nebenan bleibt eine gesunde Alternative zu Zucker und Süßstoff. Denn sollten sich doch einmal Rückstände in deutschem Honig nachweisen lassen, sind diese in der Regel sehr gering und für den Menschen unbedenklich. Für Bienen sind sie dennoch eine Gefahr. Ist eine Biene mit einem dieser Mittel besprüht worden, verliert sie den charakteristischen Geruch ihres Volkes und wird von den Wächterbienen am Stockeingang nicht als eine der Ihren erkannt.

Sie wird nicht in den Bienenstock hineingelassen und stirbt nach kurzer Zeit. Die für die Biene verträgliche Variante, Honig aus ökologischer Landwirtschaft, ist leider eine äußerst seltene Rarität. Der Imker kann den Flug seiner Bienen nicht vollständig kontrollieren und auch die Bienen erkennen nicht, ob es sich eventuell um konventionellen und gespritzten Anbau handelt. So fliegen die Bienen meist auch andere Felder in der Umgebung an, die nicht der Bio-Zertifizierung unterliegen. Ist ein Honig daher als biologischer Rapshonig deklariert, so bedeutet dies in den meisten Fällen nur, dass die Bienen nach bestimmten Standards versorgt werden. Eine gesunde Alternative zum raffinierten Zucker ist der Rapshonig dennoch allemal. Dank dem hohen Anteil an lebenswichtigen Traubenzucker kristallisiert er binnen kürzester Zeit und erst durch das cremig rühren erhält der Rapshonig seinen zarten Schmelz - das Qualitätsmerkmal von Honig aus Raps. Für seine charakteristische, cremige Konsistenz muss der Imker nach dem Schleudern seinen Rapshonig rühren. Dadurch werden die Zuckerverbindungen aufgebrochen, was den Honig besonders streichzart macht. Rapshonig hat stets eine weißlich, helle Farbe, die an Perlmutt oder Elfenbein erinnert. Bei weiteren Nektaranteilen anderer Blütenpflanzen neigt die Farbe des Honigs bis ins Beige. Von allen Honigsorten ist Honig aus Raps der hellste und vor allem bei Kindern sehr beliebt. Aufgrund seines milden Aromas lässt er sich sehr vielfältig verwenden, beispielsweise zum Süßen von Joghurt, Milch oder Müsli. Auch eignet sich Rapshonig besonders gut für Einsteiger oder um Honig zu verschenken, denn man kann sich dabei sicher sein, meist genau den Geschmack des Beschenkten zu treffen. Alles in allem bleibt der Verzehr von Rapshonig aus Deutschland für den Menschen unbedenklich und ist ein einmaliges Geschmackserlebnis der besonderen Art.

Wirkungsweise und Kaloriengehalt von Rapshonig

Rapshonig uns seine Wirkung als Hausmittel wurden bisher noch nicht wissenschaftlich untersucht. Dennoch wird Rapshonig im Volksmund oft eine beruhigende und entspannende Eigenschaft nachgesagt - optimal für Kinder oder einen abendlichen Entspannungstee. Doch nicht nur die entspannende Wirkung ist von großem Vorteil. Rapshonig enthält ähnlich viele Kalorien wie anderen Honigsorten (durchschnittlich 302 kcal pro 100g. Doch sein Anteil an Traubenzucker ist wesentlich höher. Dadurch ist er ein effektiver und schneller Energielieferant sowie eine sinnvolle Ergänzung einer gesunden Ernährung. Denn neben Kalorien enthält Rapshonig auch weitere gesunde Inhaltsstoffe wie Mineralien, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine und Inhibine. Durch seine Bestandteile und seiner Wirkung wird Rapshonig nicht nur zu einem einmalig süßen Geschmackserlebnis sondern zu einem alltäglichen Allheilmittel für Leib und Seele.

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