Honig aus Weilburg, Limburg-Weilburg

Nah am Lahntal, zwischen Westerwald und Taunus, leben meine Bienen - 300m vom Flußufer und 400m vom Wald entfernt in einen Wohngebiet mit vielen Gärten - nahe am stattlichen Schloßgarten wie auch einem größerem Mischwaldgebiet, fern von großen Monokulturen. ... mehr

5 Völker,
2 Ableger

Imker Ralf

Garten nah am Lahntal

Gärten, Wald & Flußufer

50.48°
8.27°

Sommerblütenhonig

  • cremig
  • fruchtig, mild
  • Anteile von Sommerblüten, etwas Waldtracht
Dieser Honig ist zur
Zeit nicht verfügbar.
400 g Honig (2,05 €/100 g)
im praktischen Nachfüllbeutel

Sommertrachthonig

  • cremig
  • aromatisch, fruchtig
  • Anteile von Sommertracht mit Lindenblüten
Dieser Honig ist zur
Zeit nicht verfügbar.
400 g Honig (2,05 €/100 g)
im praktischen Nachfüllbeutel

Frühjahrshonig

  • flüssig
  • aromatisch, fein
  • Anteile von Frühtracht mit Raps
Dieser Honig ist zur
Zeit nicht verfügbar.
400 g Honig (2,05 €/100 g)
im praktischen Nachfüllbeutel

Mehr über den Bienenstandort

Nah am Lahntal, zwischen Westerwald und Taunus, leben meine Bienen - 300m vom Flußufer und 400m vom Wald entfernt in einen Wohngebiet mit vielen Gärten - nahe am stattlichen Schloßgarten wie auch einem größerem Mischwaldgebiet, fern von großen Monokulturen.
Im Frühjahr erreichen sie mehr Weidenblüten als Raps, danach viele Obstblüten und Gartenblumen, im Sommer genügend Kastanien. Manchmal spenden die zahlreichen Linden ihren aromatischen Nektar. Später blüht viel Topinambur entlang der Lahn. Nach der letzten Honigernte trägt die Balsamine gut zum Wintervorrat bei.
Die Völkerzahl begrenze ich in meiner kleinen Stand-Imkerei, kann dadurch im Frühjahr überwinterte Völker abgeben.
Die Wirtschaftsvölker wohnen auf Großwaben in Zander-Magazinen mit ungeteiltem Brutraum, außerdem stehen noch zwei Top-Bar Hives im Garten die leckeren Scheibenhonig und reines Wachs für die eigene Wachs-Strecke geben. Ableger werden stand-begattet. Königinnen markiere ich, schneide jedoch keine Flügel.
Mein Varroa-Behandlungskonzept fußt auf imkerlichen Maßnahmen wie Drohnenbrutschnitt, Brutpause und Bau-Erneuerung, sowie organischen Säuren (Ameisen-, Milch-, Oxal-Säure) und Thymol. Kein Gebrauch von rückstandsbildenden Medikamenten wie Perizin, Bayvarol & Co.
Jährliche externe Begutachtung durch einen Bienensachverständigen inclusive Futterkranzproben gehört für mich dazu - auf das Gesundheitszeugnis lege ich Wert.

summ summ ...